Projekttag „Vielfalt der Kulturen“ am 14.03.2014
Schülerin des Leo-Statz-Berufskollegs bei der Landtagspräsidentin
Leo-Statz-Berufskolleg bei ALDI Süd
Am 11.02.2014 hat die Klasse HSO1 gemeinsam mit Herrn Netz und Herrn Allan die Azubi-Filiale des Discounters ALDI Süd in Düsseldorf-Eller besucht. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler einen spannenden Einblick in das Berufsfeld des Einzelhandels.
Betreut von drei Auszubildenden bekam die Klasse die vielfältigen Tätigkeiten, die in einer Filiale von ALDI anfallen, nahe gebracht.
Auch die Praxis blieb nicht auf der Strecke, so machten die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel Wettbewerbe in den Bereichen „Hubwagenfahren“ und Kassieren und testeten Lebensmittel auf ihren Geschmack. Mit den abschließenden Informationen zum Thema „Bewerben“ wurde diese lehrreiche und spannende Veranstaltung abgerundet.
Wir bedanken uns bei Frau Bunse und Herrn Kretsch von ALDI Süd für diesen interessanten Einblick. Ein besonderer Dank gilt den Auszubildenden, die uns super betreut haben.
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Klassenfahrt nach Paris mit den Mittelstufenklassen der Kaufmännischen Assistenten
Bericht zum Berufsorientierungstag
Neue Referendarin
Wir begrüßen die neue Kollegin Frau Maren Gausling, die am 01.11.2013 ihr Referendariat bei uns begonnen hat. Frau Gausling hat zuvor von April bis Mai 2012 ein Praktikum am Leo-Statz-Berufskolleg absolviert. Ihre Fächerkombination ist Bankbetriebslehre und Wirtschaftswissenschaften. Wir wünschen ihr alles Gute für den Verlauf ihrer Ausbildung.
SOR/SMC
Kooperation mit dem TV Angermund
Schüler erleben den „Crash Kurs NRW“
Am 12.09.2013 nahmen Schülerinnen und Schüler der Bildungsgänge Banken und Versicherungen am Verkehrspräventionsprojekt „Crash Kurs NRW – Realität erfahren“ teil.
80 Schülerinnen und Schüler waren von der Polizeidirektion Düsseldorf in die Räumlichkeiten des Landtages eingeladen, um gemeinsam mit Innenminister Ralf Jäger und weiteren Landtagsabgeordneten den Erfahrungsberichten eines Rettungsassistenten, eines Feuerwehrmannes, einer Polizistin und eines Notfallseelsorgers zuzuhören.
Durch sehr direkte Schilderungen von tödlichen Verkehrsunfällen vermittelten die Referenten den Schülerinnen und Schülern sehr emotional und realitätsnah, was sie bei den jeweiligen Unfällen erlebt haben. Die konzentrierte Stille im Zuhörerraum zeigte, dass die Referenten die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden hatten. Es gelang anschaulich zu zeigen, wie schnell durch unbedachtes Fahren junge Menschen ihr Leben verloren haben.
In einer abschließenden Gesprächsrunde mit Schülerinnen und Schülern, an der auch Innenminister Ralf Jäger und Schulleiter Andreas Ratzmann teilnahmen, machten die Statements der Schülerinnen und Schüler deutlich, dass diese Form der Präventionsarbeit wichtige Denkanstöße für junge Fahrer, wie sie es sind, liefert. Des Weiteren äußerten die Schülerinnen und Schüler ihre Hochachtung für die tägliche Arbeit der Referenten und darüber, wie die einzelnen Referenten mit den geschilderten Erlebnissen umgehen und weiterleben können.
Innenminister Jäger betonte, dass es beim „Crash-Kurs“ darum gehe, die besonders gefährdete Gruppe der jungen Fahranfänger zwischen 18 bis 24 Jahren mit Kopf, Herz und Hand zu erreichen.
Herr Ratzmann bedankte sich für die Möglichkeit an dem Projekt teilzunehmen und betonte, dass gerade die Berufskollegs als Schulen mit vielen Fahranfängern von dieser Kampagne profitieren könnten. Er äußerte die Hoffnung, dass die anwesenden Schülerinnen und Schüler an die Schilderungen denken würden, wenn sie sich anschließend in ihre Autos setzten.